22. Februar
Die Unterscheidung
"Prüft aber alles und das Gute behaltet."
— 1. Thessalonicher 5,21
Herr der Weisheit,
Ich werde mit Informationen, Meinungen, widersprüchlichen Ratschlägen bombardiert. Wie soll ich wissen, was wahr ist, was gut für mich ist, welchen Weg ich wählen soll?
Gib mir die Gabe der Unterscheidung. Diese Fähigkeit, das Wesentliche vom Oberflächlichen zu unterscheiden, das Wahre vom Falschen, das, was mich aufbaut, von dem, was mich zerstört. Erleuchte meinen Verstand und meine Intuition.
Hilf mir, nicht blind der Masse zu folgen, zu hinterfragen, was offensichtlich erscheint, die Wahrheit mit Geduld und Ehrlichkeit zu suchen. Möge ich erleuchtete Entscheidungen treffen, die mit meinen tiefsten Werten übereinstimmen.
Amen.
Ich werde mit Informationen, Meinungen, widersprüchlichen Ratschlägen bombardiert. Wie soll ich wissen, was wahr ist, was gut für mich ist, welchen Weg ich wählen soll?
Gib mir die Gabe der Unterscheidung. Diese Fähigkeit, das Wesentliche vom Oberflächlichen zu unterscheiden, das Wahre vom Falschen, das, was mich aufbaut, von dem, was mich zerstört. Erleuchte meinen Verstand und meine Intuition.
Hilf mir, nicht blind der Masse zu folgen, zu hinterfragen, was offensichtlich erscheint, die Wahrheit mit Geduld und Ehrlichkeit zu suchen. Möge ich erleuchtete Entscheidungen treffen, die mit meinen tiefsten Werten übereinstimmen.
Amen.
Reflexion
Die Unterscheidung erfordert Zeit und Abstand. Vor einer Entscheidung nehmen Sie sich die Zeit zu fragen: Nährt das meine Seele? Ist das mit meinen Werten vereinbar?
Für alle, die in einer verwirrten Welt ihren Weg zu unterscheiden suchen.